Warnsignale
- Aufgeblähter oder harter Bauch
- Erfolgloses Würgen oder Retching
- Unruhe, Speicheln, schnelle Atmung
- Blasse Schleimhäute, Schwäche oder Kollaps
Was du jetzt tun kannst
Sofort Tierklinik anrufen und losfahren.
Nicht füttern, keine Hausmittel geben.
Letzte Fütterung und Symptombeginn merken.
Was passiert?
Der Magen bläht sich auf und kann sich drehen. Dadurch werden Blutfluss und Atmung schnell kritisch.
Wer ist besonders gefährdet?
Vor allem große, tiefbrüstige Hunde; grundsätzlich kann es aber jeden Hund treffen.
Warum Eile zählt
Je früher stabilisiert und operiert wird, desto besser sind die Chancen.
Häufige Fragen
Kann ich erst beobachten?
Bei Verdacht auf Magendrehung nein. Das ist ein akuter Notfall.
Ist ein aufgeblähter Bauch immer Magendrehung?
Nein, aber zusammen mit erfolglosem Würgen und Unruhe muss es wie ein Notfall behandelt werden.
Kann FellAkte hier helfen?
Ja, durch schnelle Verfügbarkeit von Daten - die Behandlung muss aber sofort tierärztlich erfolgen.